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News

14.08.2018

LGT Navigator: Unklare Ansteckungsrisiken der Türkei-Krise

Angesichts wenig neuer Impulse steht die Türkei-Krise derzeit im Fokus der Kapitalmärkte. Anleger sorgen sich, dass ein wirtschaftlicher Kollaps der Türkei auf das europäische Bankensystem und auf andere Schwellenländer durchschlagen könnte.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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13.08.2018

LGT Navigator: Unsicherheitsfaktoren mehren sich

Die Börsenindizes gerieten zum Ende der letzten Woche unter Druck, getrieben durch die weitverbreitete Angst vor einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts, der Krise in der Türkei mit einhergehendem Kurszerfall der Lira sowie den US-Sanktion gegen Russland. Der Euro fiel am Freitag zeitweise auf ein 13-Monatstief.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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10.08.2018

LGT Navigator: Getrübtes Weltwirtschaftsklima

Laut einer aktuellen Umfrage des Münchener Ifo-Instituts hat sich das Weltwirtschaftsklima im Q3 2018 angesichts des eskalierenden Handelsstreits erneut eingetrübt. Das Barometer sank in etwa wieder auf dem Niveau des Q1 2017. Insbesondere die Erwartungen fielen erneut kräftig auf den niedrigsten Wert seit Ende 2011. Dabei hat sich das Wirtschaftsklima in fast allen Regionen verschlechtert und damit einhergehend sank auch die erwartete weltweite Investitionstätigkeit.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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09.08.2018

LGT Navigator: Eskalationsspirale im Handelskonflikt dreht sich weiter

Die latente Angst vor einer Ausweitung des Handelskonflikts hält die Börsen weiter in Schach. So kündigte China als Vergeltung bereits neue Zölle von 25% auf US-Waren im Volumen von USD 16 Mrd. an, womit Peking den zuvor von Washington im gleichen Ausmass angesetzten Importzöllen entgegentritt. Der Ölpreis notierte angesichts des anhaltenden Handelsstreits zwischen den USA und China in der Nähe eines Sieben-Wochen-Tiefs.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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08.08.2018

LGT Navigator: Börsen versuchen Unsicherheiten abzuschütteln

Zur Wochenmitte hat sich die Börsenstimmung dank Unterstützung von Seiten der Unternehmensberichtssaison wieder aufgehellt. In Asien haben die Börsen heute den zweiten Tag in Folge zugelegt, nachdem zuvor der S&P 500 Index auf dem höchsten Stand seit dem Rekord am 26. Januar geschlossen hatte. Die geopolitischen Unsicherheiten bleiben aber eine Hypothek für die Anleger.

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

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