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Wo sind die Grenzen der Geldpolitik?

29. April 2015

Diese Ausgabe des Magazins Investorama befasst sich mit der aktuellen Geldpolitik der Zentralbanken. Im Interview beleuchten wir die Auswirkungen des rapiden Zerfalls des Ölpreises. Und auch die Zahl steht mit Öl in Zusammenhang.

Am Anfang war das Wort: So steht es nicht nur im biblischen Schöpfungsbericht. Genauso begab es sich auch bei der Kreation monetärer Scheinwelten in der jüngeren Geschichte der Geldpolitik. Worauf basiert die Wirkungsmacht monetärer Magie? Und wo liegen die Grenzen? Denn auch «unbegrenzte» Interventionen müssen letztlich verhältnismässig sein. Denn Notenbanken sind – aller monetären Magie zum Trotz – nicht allmächtig. Zwar lassen sich ihre Bilanzen und damit scheinbar auch ihre Interventionsfähigkeit theoretisch grenzenlos erweitern, doch das ultimative Kapital, auf das sie sich wirklich berufen können, ist ihre Glaubwürdigkeit.

Des einen Freud, des anderen Leid

Nach dem Zerfall des Ölpreises haben viele Investoren mit besorgtem Auge auf die Schwellenländer geblickt. Warum der Ausblick nicht so düster aussieht und sich insbesondere bei Schwellenländern-Lokalwährungsanleihen Chancen bieten, erläutert Mark Rall, Head Fixed Income der LGT Capital Partners.

Unsere Geldgeschichte befasst sich mit dem Thema Öl und Russland und der Anhängigkeit zwischen beiden. In «Die Zahl» verraten wir Ihnen was die Schweiz, Öl und die Zahl drei verbindet.

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