Skip navigation Scroll to top

VALUES WORTH SHARING
Scroll to top

Finanzplatz Liechtenstein - Stabilität, Know-how und Sicherheit

Politische und wirtschaftliche Stabilität, Rechtssicherheit und hohe Dienstleistungsqualität zeichnen den Finanzplatz Liechtenstein seit vielen Jahren aus. Die Kompetenz in der Vermögensverwaltung sowie das wirtschaftsfreundliche Gesellschafts- und Steuerrecht sind weitere wichtige Standortvorteile im internationalen Vergleich.

Liechtenstein bietet mit seinem schlank aufgestellten, bürgerorientierten Staatswesen eine stabile Rechts- und Sozialordnung sowie eine traditionell liberale Wirtschaftsordnung. Die solide Finanzpolitik des Landes, kurze Verwaltungswege sowie transparente und berechenbare steuerliche und gesetzliche Rahmenbedingungen tragen zur Attraktivität des Wirtschaftsstandorts und des Finanzplatzes Liechtenstein bei.

Der Finanzsektor ist ein wichtiger und attraktiver Arbeitgeber und beschäftigt überdurchschnittlich viele hochqualifizierte Arbeitskräfte. Mit der Gründung der ersten liechtensteinischen Bank im Jahr 1861 begann eine langjährige Tradition, die bis heute Bestand hat. Die LGT Bank AG ist die grösste Bank Liechtensteins. Sie wurde vor mehr als neunzig Jahren gegründet, seit 1930 ist sie im Besitz des Fürstenhauses von Liechtenstein

Die liechtensteinischen Banken - Hort der Stabilität

Die liechtensteinischen Banken zeichnen sich durch ihre finanzielle Stärke und Stabilität aus. Sie verfügen über eine solide und qualitativ hochwertige Eigenmittelausstattung und gehören zu den am besten kapitalisierten Banken Europas. Die Kundeneinlagen sind über ein modernes, EU-kompatibles Einlegerschutzsystem abgesichert. Das AAA-Rating Liechtensteins von Standard & Poor's unterstreicht die Verlässlichkeit Liechtensteins als Finanzplatz.

Dank der Zugehörigkeit Liechtensteins zum europäischen Binnenmarkt geniessen liechtensteinische Banken volle Dienstleistungsfreiheit in sämtlichen EWR-Staaten. Aufgrund dieser Sonderstellung bietet der Finanzplatz Liechtenstein global ausgerichteten Anlegern interessante Diversifikationsmöglichkeiten.

Kompetenz, Know-how und hohe Dienstleistungsbereitschaft

Als kleiner, spezialisierter Finanzplatz vereint Liechtenstein langjähriges Praxiswissen mit Know-how im Private Banking. Professionelle Beratung und eine hohe Qualität der Dienstleistungen sind traditionelle Stärken und Erfolgsfaktoren der liechtensteinischen Banken. Sie können dabei auf einen Spezialisten-Pool aus dem In- und Ausland zählen.

150-jährige Tradition als Finanzplatz

  • 1861 – 1955: Entstehung
  • 1956 – 1992: Entwicklung
  • 1993 – 2000: Expansion
  • 2001 – heute: Konsolidierung
  • 1861

    Gründung der ersten Bank in Liechtenstein

  • 1920

    Gründung der "LGT Bank AG"

  • 1923

    Zollvertrag mit der Schweiz und Verankerung des Bankgeheimnisses im Bankengesetz

  • 1924

    Einführung des Schweizer Frankens als gesetzliche Währung

  • 1926

    Erlass des Personen- und Gesellschaftsrechts

  • 1960

    Bankengesetz

  • 1969

    Gründung Liechtensteinischer Bankenverband

  • 1970

    Erster Bancomat in Liechtenstein

  • 1977

    Erste Vereinbarung über Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken

  • 1980

    Währungsvertrag mit der Schweiz

  • 1991

    EFTA Beitritt

  • 1995

    EWR und WTO Beitritt

  • 1997

    Sorgfaltspflichtgesetz

  • 2001

    Schaffung der Financial Intelligence Unit, der Einheit zur Bekämpfung von Wirtschafts- und organisierter Kriminalität und Stabsstelle für Sorgfaltspflicht

  • 2005

    Gründung der integrierten Finanzmarktaufsicht

  • seit 2009

    Anerkennung der OECD-Standards bzgl. der int. Steuerkooperation und Abschluss zahlreicher Doppelbesteuerungsab-kommen (DBA) und Tax Information Exchange Agreements (TIEA)

  • 2011

    FMA ist ord. IOSCO-Mitglied und Inkrafttreten des neuen Steuergesetzes